Eigenblutbehandlung

Das Blut als Symbol des Lebens - der Inbegriff von Lebenskraft. So wurde schon im chinesischen Reich, 300 vor Chr., unser Blut bezeichnet. Aufzeichnungen berichten über Anwendungen von Tier- und Menschenblut bei unterschiedlichen Erkrankungen.

Jahrtausende später erst reifte die Erkenntnis, dass aus dem Organismus entnommene und sofort zurück injiziertes Blut zu einer Aktivierung der körpereigenen Abwehrkräfte und damit Heilungskräfte in Gang gesetzt werden können.

Bei einer Krankheit sind natürliche Heilungsprozesse unabdingbar. Durch gezielte Reiztherapien können diese Prozesse beschleunigt werden. Schwache Reize fachen die Lebenstätigkeit an, mittelstarke hemmen sie und starke heben sie auf. Durch eine Eigenblutinjektion wird eine Reizwirkung ausgelöst, eine Körpersensibilisierung folgt. Nach einer intramuskulärer Injektion von Eigenblut wird das Immungedächtnis des Organismus geweckt und damit Killerzellen und Leukozyten vermehrt produziert.

Die Eigenbluttherapie übt eine sehr positive Wirkung auf das Allgemeinbefinden aus. Viele Patienten fühlen sich nach der Behandlung vitaler, Energie geladen und leistungsfähiger. Der Schlaf wird tiefer, depressive Zustände werden deutlich gebessert. Bei chronischen Schmerzzuständen ist die Schmerzreduzierung wesentlich höher. Die Nebenwirkungen von Medikamenten kann erheblich reduziert werden oder negative Auswirkungen kommen erst gar nicht zum Tragen.

Indikationen

  • Vermindertes Allgemeinbefinden, psychisch oder physisch
  • Depressive Zustände, insbesondere während des Klimakteriums
  • Schlafstörungen
  • Reduzierter Appetit
  • Allgemeine Rekonvaleszenzförderung
  • Chronische Schmerzzustände
  • Nachlassen der Drüsentätigkeit
  • Entzündungen
  • Reduzierung stark wirkender Medikamente
  • Auffinden von Herden - z.B Zahnfokus, Kiefer- oder Stirnhöhlenentzündung
  • Heuschnupfen
  • Neurodermitis
  • Hautjucken